Neue Problemlösungsstrategien

Die Herausforderungen sind in der heutigen Zeit komplexer geworden:

  • Lebenslanges Lernen für alle gewinnt an Bedeutung

  • Heute ist es für 55- bis 65-Jährige sehr schwierig, eine neue Arbeitsstelle zu erhalten

  • Zu wenig Talente in neuen Arbeitsfeldern, eine schwindende Altersvorsorge und eine längere Lebenserwartung erfordern neue Lösungen.

  • Es gibt viele, die keine unbefristete Vollzeitstelle anstreben. Entsprechend gewinnen alternative Arbeitsformen wie Teilzeitarbeit, Selbständigkeit oder Temporärarbeit an Attraktivität.

  • Neue Informationstechnologien: Die Kunst, im Datendschungel innert kurzer Zeit an die richtigen Informationen zu gelangen, ist ein Erfolgsfaktor. 

Alte Bewältigungsstrategien und Techniken müssen den neuen Ansprüchen gerecht werden. Deshalb kombiniere ich bewährte Coaching-Bausteine mit innovativen Methoden. Der Prozess wird damit wirksamer und resultatorientierter. 

 

Die Megatrends unserer Zeit haben grossen Einfluss auf unsere Arbeit und unser Leben. Alles ist in ständiger Veränderung. Trotz allen technischen Fortschritts verkümmern die meisten Leute in Ihren Jobs. Das überträgt sich auch ins Leben. Für unser Glücksempfinden ist zu 50 Prozent unsere Grundeinstellung verantwortlich (Lyubomirsky & Neubauer, 2008). Weitere 10% sind unserem Lebensumfeld und -umständen geschuldet. Sie haben also mindestens 40 % selbst in der Hand, Ihr eigenes Glück greifbar und erlebbar zu machen. Die aktuelle Hirnforschung und Hinweise über die Plastizität des Gehirns lassen jedoch noch mehr erhoffen: Die genetische Struktur scheint bei weitem nicht so festgefügt und unveränderlich zu sein, wie die Mehrzahl der Wissenschaftler heute noch glaubt.

 

Verbringen Sie die Zeit mit Dingen, die Sie glücklich machen? Tatsache ist leider, dass viele Menschen zu lange warten. Es ist nie zu spät, den ersten richtigen Schritt zu machen. Lassen Sie uns das gemeinsam anpacken. 

1.

Mehr Persönlichkeit: Das Potential, die Talente erkennen und ganzheitlich entwickeln 

Ausgangslage

  • Sich selber verstehen: Analyse Ist-/Soll-Zustand – Eigen-/Fremdbild

  • Potentiale: alle relevanten Anlagen inkl. verdrängte oder unbewusste Persönlichkeitsanteile wieder sichtbar machen, mentale und physische Fitness, Verhaltensmuster, Umfeld,  

  • Erweiterung der Aufmerksamkeit und kognitiver Fähigkeiten

Stärken aktivieren

  • Kompetenzliste und Rangordnung: Ressourcen erkennen und erlebbar machen 

  • Orientierung: die Art und Weise wie wir fühlen und damit umgehen 

  • Stabilität: Umgang mit Schwächen und Risiken 

  • Aufbauarbeit: Akzeptanz und Widerstandsfähigkeit

  • Fokus: Ungewissheit, Sorgen, Schmerz, Status, Aussenwirkung

Selbstoptimierung

  • das ganze Entwicklungspotential und auch die Grenzen kennen

  • positive Einstellung und pro-aktives Verhalten

  • Stärkung der Kommunikationskompetenz und Einflussnahme

  • Reflexionsfähigkeit, Rollenbilder, Einbezug Aussenwelt

  • Ziele sind am Wohlbefinden gekoppelt: Gesundheit und Belastbarkeit

Training, Methoden oder Tools (Auszug)

  • Interview, verschiedene Fragetechniken, Tests, Bewertungsmodelle 

  • individuelles Talente- und Entwicklungs-Profil 

  • SIZE Success Persönlichkeits- und Kommunikationsmodell

  • Ganzheitliches Ressourcenmodell: z.B. Aktivierung sozialer Netzwerke 

  • ZRM-Training (nach Zürcher Ressourcen Modell)

  • Nutzung der positiven Psychologie in der Ressourcenorientierung

  • Reframing, Visualisierung, Arbeit mit Vorbildern, Energiearbeit

  • Absorptionstechnik, Ressourcenexperiment, Kopfstand-Übung

  • Zwei-Stühle-Methode, Rollenspiele, Perspektivenwechsel

  • Tage- oder Arbeitsbuch: z.B. Freude, Dankbarkeit, kleine Erfolge

2.

Mehr Mut und Sinn: sich neu fokussieren und einen effektiven Perspektivenwechsel und Handlung herbeiführen.

Mutiges Handeln ist eine bewusste Entscheidung

  • Entwicklung der Lebens- und Karriereziele

  • Erfassung von neuen Möglichkeiten, Alternativen und Chancen

  • Passende Lösungswege erkennen und entwickeln

  • Individuelle Mut-Strategien etablieren

«Wofür stehe ich? Was ist mir wichtig? Was will ich denken, fühlen und erreichen, um zu verwirklichen, was mir wichtig ist?»

  • Akzeptanz und Selbsttreue 

  • Haltung: seine eigenen Werte vertreten, Selbstachtung, Körperhaltung, Integrität und Glaubwürdigkeit

  • Ausrichtung von innen nach aussen: Persönliches Selbstbild trainieren

Entwicklung einer eigenen Vision

  • Ausgangslage aus Punkt 1: z.B. Kompetenzliste

  • Spielraum ausnutzen, erste Ideen

  • langfristigen Leitplanken, Rahmen für die Ziele setzen

  • Leuchtturm: Herzfaktor, Kernanliegen, Glauben, Werte, Normen, Talente, Passion, Träume, Vorhaben

  • Haltung: Fokus und Überzeugung plus Handeln

  • Erfassen von Umsetzungsfeldern, Plattformen

  • gezielter Aufbau neue Netzwerke, Menschen, Umgebungen, Ideen, Bücher

  • Regelmässiger Follow up mit vertrauten Personen / Coach

Training, Methoden oder Tools (Auszug)

  • Kreativitäts- und Intuitionstechniken, Brainstorming, Motto-Ziele

  • Neue Verhaltensstrategien: z.B. Rituale, Achtsamkeitsübungen, Einflussnahme

  • Anwendung von bewährten Effektivitätstechniken: z.B. neue Möglichkeiten erkennen, emotionales Beziehungskonto richtig nutzen, das Wichtigste immer zuerst

  • Visualisieren und Modellieren, Landkarte des Denkens, Sehens und Fühlens

  • Kreative Umsetzung mit gestalterischen Elementen • Storytelling • Reality-Check hinsichtlich Umsetzbarkeit • Erarbeiten eines Umsetzungsplans mit ersten konkreten Schritten

  • Beobachten der eigenen Empfindungen, Gefühle, Stimmungen (Journal führen)

  • Bilder-Logbuch: tägliche Erfahrungen mit dem persönlichen Veränderungsziel

3.

Mehr Lebensqualität in Beziehungen: Die Relevanz von Beziehungen bewusst machen und Leidenschaft entfachen

Steigerung der Beziehungsqualität

  • Bedeutung: starker Motivator, Beeinflusser, grösste Kraftquelle, Geborgenheit und Vertrauen, Rückzugsort und Anker

  • Erfolgsformel: mehr zuhören, weniger reden

  • Gegenseitige Rücksichtnahme, Bedürfnisse abgleichen, Kompromisse eingehen

  • intaktes Wir-Gefühl, kontinuierliches Aushandeln von fairen Lösungen

  • positive Einflussnahme und Einbezug des Umfelds

  • Achten auf die Details, Einhalten von Verpflichtungen 

  • Gemeinsame Werte, Ziele definieren, Integrität schafft Vertrauen

Arbeitsfelder

  • Raum schaffen: gemeinsame Zeit verbringen, Erfahrung und Erlebnisse teilen

  • Emotionaler Austausch: regelmässig auf dem Laufenden halten

  • Bewusste Entscheidung für die Beziehung – emotionales Bankkonto: einzahlen und abheben, also auch geben und nehmen

  • Konstruktiver Austausch möglich machen: in die Lage des anderen versetzen

  • Gemeinsame Bewältigung von Alltagsproblemen

  • befriedigendes Sexualleben: Kultivierung der Sexualität

Einflussfaktoren

  • Die Liebe ist kein Selbstläufer: regelmässige Beziehungsarbeit

  • Laut einer Studie gehen 80% der Paare mit einer falschen Erwartungshaltung in die Beziehung. Fazit: Man macht sich gegenseitig Druck mit unrealistischen Erwartungen.

  • Die Kunst der Abgrenzung braucht die Fähigkeit bewusst und achtsam im eigenen Körper zu sein (Erdung und Präsenz). Fazit: Grenzen des anderen respektieren und die eigenen kommunizieren.

  • Liebesideal wird umso erstrebenswerter, je mehr es real widerlegt wird. Fazit: Realitäts-Check

  • Internet intensiviert und beschleunigt den Megatrend der Individualisierung

4.

Mehr Tatkraft: An der Umsetzung dran zu bleiben, heisst, nur mit regelmässigem Einsatz kommt Erfolg

Handlungskompetenz

  • Komfortzone erweitern, Initiative ergreifen, Verantwortung übernehmen

  • sinn- und effektvollen Handlungsweg festlegen

  • tragfähige Entscheidungen treffen, reflektiertes Vorgehen ermöglichen 

  • Durchhaltewillen und Konstanz: Regelmässigkeit

  • Kritikfähigkeit, Lernbereitschaft und Motivation

  • Umfeld: Sozialkompetenz

  • Methoden- und Fachkompetenz: Zusammenspiel aus Herausforderungen und Erfolgserlebnissen, Voraussetzungen schaffen, allfälliges Erlenen von Qualifikationen

  • Stärkung des Selbstbewusstseins und Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten

  • Plan mit Prioritäten und Schwerpunkten, in kleinere Zielblöcke herunterbrechen

  • Orientierungs-Landkarte mit Meilensteinen 

  • Rituale, Konstanz und laufende Erfolgskontrolle

Einflussfaktoren

  • Der Druck zur ständigen Qualifizierung wächst: Selbstvermarktung

  • Befreiung vom "ich sollte" und "ich muss" zum leidenschaftlichen "ich will"

  • Win-Win-Situationen, Voraussetzung für Fortschritt und Wachstum schaffen

  • Auch bei schnellen Change Prozessen: greifbar und verbindlich bleiben.

Training, Methoden oder Tools (Auszug)

  • Anwendung der Effektivitäts-Prinzipien mit Belohnungssystem

  • Eisenhower-Prinzip: Aufgaben und Ziele in „wichtig“ und „dringend“ unterteilt

  • Visualisierungs-, Motivations- und Konzentrationstechniken

  • 30 Tage-Fokus-Training mit laufender Erfolgskontrolle, Zielerinnerungen, Verinnerlichungsübungen mit Integration in die Routine, Automatismen

  • Erfolgsjournal

  • Hilfsmittel wie Checklisten und Arbeitsblätter

  • «Priming» Experimente: z.B. Wörter zum Thema «Alter» ! langsamere Bewegungen

  • Wenn-Dann-Methode: alltägliche Situationen, die Sie daran erinnern, das Vereinbarte umzusetzen

 
 
 
 

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Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.

(Dante)